Sexualtherapie für Männer, Paare und queere Menschen.
Wenn Sexualität mit Druck, Scham oder Rückzug verbunden ist. Ein Raum, in dem Veränderung möglich wird — ohne Bewertung, ohne Pathologisierung.
Wenn das, was Verbindung sein sollte, sich anstrengend anfühlt.
Sexualität ist ein sensibles Thema — oft eng verwoben mit Körper, Beziehung, Selbstbild und alten Erfahrungen. Manchmal braucht es einen Raum, in dem ohne Scham gesprochen werden kann.
- Sexualität fühlt sich nach Pflicht oder Druck an.
- Pornografie- oder Dating-App-Nutzung ist außer Kontrolle geraten.
- Erektion oder Lust funktionieren nicht mehr wie früher.
- Nähe wird vermieden, weil etwas im Weg steht.
- Chemsex oder Substanzen sind Teil des sexuellen Erlebens geworden.
Tempo nach Möglichkeit. Sicherer, schamfreier Raum — Verantwortungsübernahme statt Pathologisierung.
Womit Klient:innen zu mir kommen.
Differenzierungs-orientierter Ansatz für Therapie und Beratung.
Ich arbeite mit einem differenzierungs-
Was sich daraus ergibt: weniger Diagnose, mehr Differenzierung. Wir schauen, welche eigenen Erwartungen, Selbstbilder und Bindungserfahrungen das Erleben prägen — und wo Veränderung tragend ankommt.
- Musteranalyse: Verhalten, innere Dynamiken, Auslöser
- Praktische Übungen für emotionalen und körperlichen Zugang
- Reflexion eigener Reaktionen — ohne Schuld, mit Klarheit
- Verantwortungsübernahme statt Pathologisierung
- Sicherer, schamfreier Raum, individuelles Tempo
Lust ist kein Ziel. Sicherheit ist die Voraussetzung.— Torsten Machold
Transparent vor dem ersten Gespräch.
- Einzelpersonen 55 Min · vor Ort oder online110 €
- Paare und Mehrpersonen 90 Min · vor Ort165 €
- ALG-II-Empfangende 45 Min · vor Ort oder online55 €
- Erstgespräch · telefonisch oder Videocall 15–20 Minkostenfrei
Private Leistung. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten.
Was Klient:innen vor dem Erstgespräch wissen wollen.
01 Muss ich über alles im Detail sprechen?
Nein. Es gibt keinen Zwang zu Detailtiefe. Wir gehen so weit, wie es für dich stimmig ist — und nur dort, wo es einen Sinn ergibt.
02 Ist die Praxis queer-affirmativ?
Ja. Unterschiedliche sexuelle Orientierungen, Geschlechtsidentitäten und Beziehungsmodelle sind willkommen und werden nicht pathologisiert.
03 Arbeiten wir auch mit körperorientierten Übungen?
Ja, wenn das passt — Atmung, Körperwahrnehmung, einfache Übungen für zuhause. Immer angekündigt, nie überraschend, immer mit Wahlfreiheit.
04 Was, wenn Pornografie oder Chemsex außer Kontrolle ist?
Wir schauen ohne Wertung, was die Funktion ist und welche Schritte realistisch sind. Bei Substanzen vermittle ich bei Bedarf an spezialisierte Stellen.
Lass uns gemeinsam schauen, was gerade hilfreich ist.
In einem kostenfreien Erstgespräch klären wir dein Anliegen, mögliche Wege und ob eine Zusammenarbeit stimmig ist. Telefonisch oder per Videocall, ruhig und ohne Entscheidungsdruck.